Armani Sonnenbrillen, Kultobjekt oder Statussymbol?

Die Armani Sonnenbrillen gehören zu jenen Fashion-Accessoires, die einen besonders hohen Trendfaktor aufweisen, und für viele sind sie inzwischen sogar zum Kultobjekt mutiert. Allerdings kann Armani nicht nur mit Brillen und Sonnenbrillen überzeugen, seit Mitte der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts entwirft er auch Frauenmode und Herrenmode. In über 100 Ländern sind seine Möbel-, Beauty- und Accessoire-Kollektionen erfolgreich.

Bei seiner Accessoire-Kollektion beweist Giorgio Armani mit seinen Armani Sonnenbrillen jedes Jahr aufs Neue, dass er einen zeitlos eleganten Stil hat. Die Brillenkollektion besticht vor allem durch ihre Eleganz und den Trendfaktor, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Damit sind die Armani Brillen nicht nur saisonale angesagte Accessoires, sondern stellen auch klassisch schöne Evergreens dar, mit denen sich jedes Outfit aufwerten lässt. Dieses Design Accessoire verzaubert jedes Gesicht.

Armani Sonnenbrillen sorgen nicht nur dafür, dass man schon morgens stilsicher seinen Kaffee für den Arbeitsweg holen kann, auch die Kombination der verwendeten Materialien zeugen von einem erlesenen Geschmack. Bekannt sein dürfte zum Beispiel auch das gelungene Stück aus der 2005er Kollektion, die große Hornsonnenbrille á la Audrey Hepburn mit braunen Krokodilleder Bügeln. Dabei variiert nicht nur Form und Material in einem gelungenem Zusammenspiel, auch die Farbgebung lässt keine Wünsche offen. So findet man unter den Armani Sonnenbrillen auch Modelle im trendigen Azurblau oder einem dezenten Rot. Natürlich darf auch klassisches Schwarz in der Kollektion nicht fehlen.

Ein kleines und wohl platziertes Highlight auf jeder Armani Sonnenbrille ist das Label von Giorgio Armani. Weitere Akzente werden mit Verzierungen durch Strasssteine bewusst gesetzt. Hier sieht man deutlich, dass der Meister selbst am Werk war. Jedes Modell wird von Armani selbst begutachtet und abgenommen, bevor es über das Lizenzunternehmen Safilo auf den Markt gebracht wird. Der größte Beweis für seine Fähigkeiten ist aber, dass sich bislang noch keiner so richtig traut, das Unternehmen weiterzuführen.