Patchkabel, Qualität entscheidet über
Verbindung und Connecting
Wenn man zwei Geräte miteinander verbinden möchte, so eignet sich für
dieses Vorhaben am besten ein so genanntes Patchkabel. Der Begriff „Patch“ kommt aus dem englischen Sprachgebrauch
und bedeutet eigentlich nichts anderes als „zusammen setzen“. Patchkabel gibt es in unterschiedlichen Längen, je
nachdem, welchen Anforderungen es entsprechen soll und natürlich gibt es hier auch qualitative Unterschiede, die
darüber entscheiden, ob die Verbindungsqualität am Ende zufriedenstellend ist, oder nicht. Es lohnt sich hier also
auf jeden Fall, etwas mehr Geld in ein Patchkabel zu investieren, denn was nützt einem ein günstiges Patchkabel,
wenn man sich anschliessend mit der Verbindungsqualität herum ärgern muss.
Ein Patchkabel verfügt in der Regel über zwei Kontakte mit denen die beiden Geräte dann verbunden werden. Zwischen
diesen beiden Steckern befindet sich das Kabel, welches wie bereits erwähnt in verschiedenen Längen erhältlich ist.
Die Länger der Patchkabel kann daher locker 0,25 bis 25 Meter erreichen. Patchkabel sind auch unter der Bezeichnung
Netzwerkkabel bekannt, dahinter versteckt sich jedoch in der Regel das selbe. Netzwerkkabel
werden auch häufig im Bereich der Internettechnik verwendet, um zum Beispiel einzelne Komponenten miteinander zu
verbinden.
Patchkabel bestehen entweder aus Glasfaserdrähten oder aber aus Kupferdrähten. Man sagt,
dass Patchkabel aus Kupferdrähten in der Regel flexibler sind als Patchkabel aus Glasfaserdrähten. Patchkabel
aus Kupfer sind entweder 1:1 miteinander verknüpft, oder aber gekreuzt. Bei der Qualität der Netzwerkkabel kommt
es häufig darauf an, dass die einzelnen Bestandteile genau miteinander verbunden sind und dass bestimmte
Arbeitsabläufe bei der Herstellung sorgfältig durchgeführt werden. Staubpartikel oder kleinere Kratzer können
sich dann am Ende zum Beispiel deutlich bei der Qualität bemerkbar machen. Als Basis für ein qualitativ solides
Netzwerkkabel dienen natürlich immer auch hochwertige Materialien.
Während die Flexibilität der Netzwerkkabel aus Kupfer auf der einen Seite ein Vorteil ist, sehen andere sie
wiederum als Nachteil, denn alles was flexible ist ist in vielen Fällen auch empfindlicher. Gleiches gilt auch für
die Glasfaserkabel. Während diese auf der einen Seite den Vorteil haben, eine höhere Bandbreite zu erreichen, eine
bessere Sicherheit zu bieten und leicht zu sein, kann das hauchdünne Glas auch schnell zu Bruch gehen.
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